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Social Media Marketing – Der Selbstläufer in der Werbeindustrie

Reden alle von Krise und Rezension, beschreitet die Werbe- und Marketing-Industrie immer neue Wege, von denen sowohl Anbieter als auch Kunden profitieren. Im Blog von Philipp Reisener finden Sie stets aktuelle Marketing-Tipps. Eine immer größere Rolle im Marketing spielen soziale Netzwerke. Hier tummeln sich Menschen, die ihre Interessen gerne anderen mitteilen und offen sind für Empfehlungen. Markenwerbung erzeugt in sozialen Netzwerken weitaus größere Aufmerksamkeit als in anderen Werbemedien.

Vorteile von Social Media Marketing
Wie gute Werbung ihre Interessenten erreicht und von ihnen wahrgenommen wird, hängt entscheidend von der Zeit ab, die jemand in das Lesen von Werbung investiert. Fünf Strategien im Social Media Marketing sorgen dafür, dass die Werbung beim Leser ankommt und haften bleibt:

Immer Online und die Werbung ständig im Blick:
Der wichtigste Werbe-Faktor des Social Media Marketings ist der Sofort-Effekt. Dank Smartphone oder Tablet PC ist die Zielgruppe der Marketing-Industrie auch unterwegs online. Neu geschaltete Werbung wird demnach sofort gesehen. Das bedeutet auch, dass sie stets im Blickfeld des Betrachters bleibt und somit verinnerlicht wird. Selbst, wenn eine Marketing-Kampagne längst von der eigenen Netzwerkseite verschwunden ist, erinnert sich der User daran. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber E-Mail- oder Zeitungs-Werbung, die aus Zeitgründen schnell gelöscht bzw. nur kurz überflogen werden.

Selbst erfüllende Werbung:
Haben Sie eine ansprechende Werbung erst einmal im sozialen Netzwerk platziert, lebt diese vom Weitersagen. Die Menschen kommunizieren sehr viel im Netz. Beispiel: Werbung für neue Schuhe spricht Millionen Frauen an. Frauen geben gerne Empfehlungen an andere Userinnen im Netz weiter, während über Werbung in Zeitungen kaum gesprochen wird.

Der Klick, der Tore öffnet:
Wer eine Werbung auf seiner Seite im sozialen Netzwerk anklickt, demonstriert damit zumindest Kaufabsichten und zeigt, wo die Interessensgebiete für Werbung liegen. Wer beispielsweise auf eine Werbung für Mobiltelefone klickt, ist offen für Marketing-Aktionen dieser Art.

Ist der Ruf erst ruiniert (Online Marketing News)

Der altbekannte Spruch, dass man ganz fröhlich leben könne, wenn die Leute einem sowieso alles Schlechte der Welt zutrauen, gehört der Vergangenheit an. Was früher im engen Kreis der Kollegen oder Nachbarn “verhackstückt” wurde, nämlich ein Fehlverhalten, schlägt heute im Internet Wellen, die dem Bösewicht wirklich schaden können. Ein aktuelles prominentes Beispiel ist die etwas abstrus anmutende Affäre Bettina Wulff. Hierbei kann man mehrere Dinge beobachten: Diese Dame hat – oder hat sie nicht? – eine Vergangenheit, die nicht so recht ins Image der blonden, unschuldigen Ex-Bundespräsidentengattin passt. Nun ist sie aber nicht nur blond, sondern auch PR Fachfrau, und so tritt sie, um Gerüchte über ein Escortlady Vorleben zu entkräften, die Flucht nach vorn an. Ein Buch ist erschienen, und aller ursprünglichen Skepsis der Leser zum Trotz scheint es doch ein Bestseller zu werden.

Diese Form des Reputation Managements ist clever, sehr clever sogar, denn hier vereinen sich finanzielle Überlegungen und der Thrill, den ein “Vorleben” einer prominenten Person nun einmal hat. Sex sells, auch Sex, der vielleicht gar nicht stattgefunden hat. Die vielen Tricks und Winkelzüge, die jemand anwenden kann, um seinen Ruf wiederherzustellen bzw. eine saubere Weste erst zu erschaffen, haben schon einige bekannte Personen des Öfteren präsentiert. Da es nun einmal keine Realität gibt, und schon gar nicht in Zeiten des Internets mit seinen unendlichen Sichtweisen auf die Dinge, hat jeder die Chance, an seiner Reputation zu basteln. Engel oder Luder? Schau`n wir mal!

Wichtig ist bei solchen öffentlichen Vorgängen letztendlich das, was hängen bleibt, die ganze schmutzige Wäsche möchte wirklich niemand riechen. Ein Image, eine Reputation gezielt aufzubauen, daran arbeiten fleißige Schreiberlinge, die ihrem Herrn dienen. Im Grunde sind doch alle Engel oder Luder, je nach Sichtweise, oder? Man muss es nur schaffen, sich von alten moralischen Grundsätzen kräftig zu distanzieren, dann wird alles gut.

Email noch immer König des Online Marketings

Auch in Zukunft wird die Email noch die zentrale Rolle im Online Marketing spielen. Davon ist Matthias Ehrlich, der bei einem der größten deutschen Internet Provider für dieses Aufgabenfeld im Vorstand sitzt, überzeugt. Die elektronische Post spiele noch immer die wichtigste Rolle im digitalen Kundendialog, so der Experte. Sie sei der meist genutzt Kommunikationskanal zwischen den Konsumenten und den Unternehmen und zeitgleich auch die effizienteste Marketingmaßnahme mit dem größten Leistungspotenzial. Insbesondere die Newsletter, die via Mail versendet werden, seien die wichtigsten Informationsquellen für die Konsumenten über die Neuheiten von einer Firma.

Mails öffnen sich für neue technische Möglichkeiten
Die Mail habe ihre wichtige Stellung im Online Marketing behaupten können, erläutert Ehrlich, weil sie sich für technische Innovationen geöffnet habe. Insbesondere hochwertige Formate, wie beispielsweise Video-Mails steigerten nämlich das Markenerlebnis der Kunden und wirkten sich aus dem Grund positiv auf den Abverkauf von Produkten aus.

De-Mail als Medium der Zukunft
Die De-Mail, die als Briefersatz dienen kann, weil sich rechtsverbindliche Erklärungen ermöglicht, werde auch im Online Marketing große Karriere machen, ist der Experte überzeugt. Sie genieße bereits jetzt große Aufmerksamkeit und erfreue sich zudem eines großen Nutzervertrauens. Die De-Mail punkte darüber hinaus mit einer hohen Adressqualität und Spamfreiheit. Auf Dauer erhoffe man sich von der De-Mail deshalb auch, dass sich diese zu einem gehaltvollen Feedback-Kanal entwickele, schildert Ehrlich. Die Mail bleibe deshalb aufgrund der technologischen und qualitativen Weiterentwicklungen auf Sicht sehr wichtig für das Online Marketing.

Lokale Suche als geschicktes Online Marketing nutzen

Die lokale Suche von Google wird für kleinere und mittlere Unternehmen als Online Marketing-Tool immer wichtiger, wie eine jüngst veröffentliche Statistik der Suchmaschine beweist. So gab es im Jahr 2011 allein in Deutschland rund 278 Millionen Suchanfragen nach entsprechenden Firmen. Google liefert den KMUs einige Möglichkeiten, durch die sich diese angemessen vermarkten können, ohne dabei über ein großes Werbebudget zu verfügen.

Der Google Places Eintrag muss aktuell sein
Mit Google Places bietet die Suchmaschine das größte Branchenbuch des Planeten, das seit einiger Zeit (seit dem “Venice-Update”) speziell darauf ausgerichtet wurde, auch lokale Suchergebnisse liefern zu können. Die entsprechenden Einträge von Google Places tauchen deshalb in der normalen Suchmaschine ganz oben auf. Gerade für KMU’s empfiehlt es sich deshalb, den entsprechenden Eintrag zu pflegen, um auf diese Weise gefunden werden zu können.

Google Adwords: Die kostenpflichtige Variante
Google Places bietet allerdings keine Garantie, den Sprung nach ganz oben tatsächlich zu schaffen. Diese Sicherheit lässt sich Google durch das Adwords Programm bezahlen. Die Abrechnung dieser Marketing-Maßnahme erfolgt klick-basiert. Dies bedeutet, dass die Unternehmen Anzeigen kaufen und gezielt an den richtigen Stellen schalten lassen können, die sie anschließend bezahlen müssen. Die Höhe der Bezahlung hängt von der Zahl der Klicks sowie der Art der Anzeigen ab.Google Adwords ist dennoch eine lohnende Marketing-Maßnahme, weil man selbst steuern kann, wo die Anzeigen zu sehen sind. Es ist deshalb möglich, sie genau dazu platzieren, wo man die eigene Zielgruppe vermutet.

Google+ ist eine Erfolgsgeschichte
Unverzichtbar ist auch Google+. Das soziale Netzwerk zählt inzwischen mehr als 160 Millionen Mitglieder. Unternehmen, die sich hier registrieren und “Freunde” sammeln, gewinnen einen unschätzbaren Vorteil: Die Freunde erhalten die Unternehmenshomepage als erste angezeigt, wenn sie nach Keywords suchen, die mit der Firma eng in Verbindung stehen.

Social Media: Studie liefert Daten über die Zielgruppe

Eine neue Studie hat die demographische Zusammensetzung sozialer Netzwerke in den USA in den Blick genommen und dabei hoch interessante Daten für das Social Media Marketing herausgearbeitet. So dachte man bislang beispielsweise, vorwiegend jüngere Menschen in den Networks anzutreffen. Doch diese Einschätzung ist offenbar veraltet.

Die Altersstruktur in den sozialen Netzwerken
In den USA sind 26 Prozent aller Nutzer sozialer Netzwerke demnach zwischen 25 und 34 Jahren alt. Sie bilden damit tatsächlich die größte Einzelgruppe, doch nur knapp. Die 35- bis 44-Jährigen stellen immerhin schon 25 Prozent der User und die 45- bis 54-Jährigen kommen noch auf 19 Prozent. Es gibt mehr User, die älter als 36 Jahre sind als umgekehrt. Das Durchschnittsalter liegt bei 36,9 Jahren. Dies zeigt die breite Durchsetzung der Angebote in allen Altersschichten. Soziale Netzwerke sind längst keine Teenager- und Studentenplattformen mehr. Dies ist übrigens in allen Netzwerken der Fall: Selbst beim Branchenriesen Facebook sind mehr als 60 Prozent der User älter als 34. Bei Twitter sind es relativ präzise 60 Prozent der Nutzer, die dieses Alter bereits hinter sich gelassen haben, vergleichbares gilt zudem für MySpace und Last.FM. Einen mehrheitlichen Anteil von Nutzern, die jünger als 34 sind, gibt es momentan nur bei relativ unbekannten Angeboten wir Orkut oder Hacker News.

Mehr Frauen als Männer
Zugleich werden die sozialen Netzwerke inzwischen mehrheitlich von Frauen genutzt. Dies ist schon länger kein Neuigkeit mehr, doch wird noch einmal beeindruckend bestätigt. 71 Prozent der untersuchten sozialen Netzwerke wiesen einen höheren Frauenanteil auf. Die Verteilung liegt insgesamt bei 51,25 zu 48,75 Prozent zugunsten der weiblichen User. Allerdings ist das Verhältnis bei den großen Networks noch einmal deutlich klarer: Facebook weist beispielsweise eine Quote von 60 zu 40 Prozent zugunsten der Frauen auf. Twitter erreicht fast exakt die gleiche Verteilung. Die höchste Frauenquote hat der Fotodienst Pinterest, der wohl in Facebook verschwinden wird: 79 Prozent der Nutzer sind streng genommen Nutzerinnen. Obwohl es sich um amerikanische Daten handelt, können diese nach allgemeiner Einschätzung auch weltweit als Orientierung dienen. Die Trends zu heterogenen Nutzerschichten in Fragen von Alter, Beruf und Geschlecht ist überall zu beobachten.

Mobile Marketing größer Trend im Online Marketing

Kurz vor der Branchenmesse “Dmexco” konnten sich 116 der angesehensten Online Marketing-Experten dazu äußern, welche ihrer Meinung nach die wichtigsten Trends des Jahres seien. Ganz oben steht dabei nach fast einhelliger Meinung das Mobile Marketing. Dieses sei “die Herausforderung schlechthin”, heißt es unter den Experten. Das Marketing müsse den veränderten Nutzungsgewohnheiten der User, die sich immer häufiger mithilfe mobiler Endgeräte im Netz bewegten, Rechnung tragen.

Social Media sichert sich den zweiten Platz
Der zweitwichtigste Trend ist nach der Meinung der Experten das Social Media Marketing, das schon in den vergangenen Jahren stets eine Topplatzierung belegen konnte. Dabei spielt das soziale Netzwerk Facebook eine zunehmend bedeutendere Rolle: Während im vergangenen Jahr nur 42 Prozent der Experten hier Werbeanzeigen schalteten, sind es in diesem Jahr bereits 57 Prozent. Ein ähnlicher Trend lässt sich auch für die anderen sozialen Netzwerke beobachten: Überall steigen die Marketing-Maßnahmen verglichen mit dem Vorjahr.

Bronze geht an die Customer Journey Analyse
Der drittwichtigste Trend des Jahres ist nach Ansicht der befragten Experten die Customer Journey Analyse. Es sei wichtiger als je zuvor, die Kunden auf eine persönliche Art und Weise anzusprechen, um sie von einem Produkt zu überzeugen. Gerade im Internet, in dem die Kunden auf ganz unterschiedliche Weise an ein Produkt herangeführt werden können, sei es wichtig, die einzelnen Zyklen, die dieser bis zur Kaufentscheidung durchläuft, genau zu analysieren, um die Marketing-Maßnahmen noch effizienter planen zu können.

Die Budgets bleiben stabil mit Tendenz nach oben
Das Vertrauen der Kunden in den Nutzen von Online Marketing ist dabei ungebrochen stabil. Nur die wenigsten Experten müssen mit einem geringeren Budget als im vergangenen Jahr auskommen. 28 Prozent verfügen über Mittel in gleicher Höhe wie 2011, zehn Prozent haben generell mehr Geld bekommen und 24 Prozent erhielten eine Aufstockung der Gelder für Online Werbung. Sie können in diesem Jahr durchschnittlich 20 Prozent mehr als noch im Vorjahr investieren.

Affiliate Marketing-das Instrument der Zukunft?

Man kann sagen, dass die Universitäten heute sehr weit vom alten Elfenbeinturm Image entfernt agieren. Studien werden immer öfter zu sehr aktuellen Themen durchgeführt, womit den Universitäten auch eine neue Rolle zukommt. Sie analysieren und benennen Trends nicht nur in distanzierter Weise, sondern beeinflussen sie auch. Das ist gut so, denn die Studierenden, die heute ja sehr schnell durch ihre nicht mehr allzu lockeren Studienjahre eilen, sollen ja umgehend im modernen Berufsleben Fuß fassen.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass auch die altehrwürdige Universität München, voll im Trend, sich mit modernen Marketing Methoden beschäftigt. So wurde gerade eine Studie in Zusammenarbeit mit Valueclick erstellt, die Erstaunliches zutage förderte. Bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, dass als Marketing Instrument der Zukunft das Affiliate Marketing betrachtet wird. Wie auch Philipp Reisener bereits ausführlich berichtete, hat sich hier ein schneller Wandel vollzogen. SEO, SEO werden weiterhin zwar eine wichtige Rolle spielen; in der Studie wurde aber die erstaunlich hohe Zahl von 80 % erarbeitet, die sich auf diejenigen Marketingverantwortlichen bezieht, die fest davon überzeugt sind, dass das Affiliate Marketing extrem wichtig und von daher unbedingt zu verfolgen sei.

Da man ja weiß, dass es mental etwas in Gang setzt, wenn alle an eine Sache glauben, wird sich im Sinne einer “self fulfilling Prophecy” hier auch der Schwerpunkt in Richtung Affiliate Marketing verlagern. Ein weiteres Ergebnis, das die Studie zutage förderte, war die Erkenntnis, dass “online Marketing” von 60 % der Befragten als das Medium angesehen wird, das der klassischen Werbung, wenn man so will, den endgültigen Garaus machen wird. Wie die Anbieter auf solche Trends reagieren, wird man sehen, aber dass sie es tun werden, ist klar. Wer möchte schon mit einer sündhaft teuren Kampagne in einer Tageszeitung, die kaum jemand wahr nimmt, stranden, da sich die Nutzer vorwiegend in anderen Medien herum treiben?

Ertragreiche Aussichten mit regionaler Suchmaschinenoptimierung

Sie wünschen sich mit Ihrer Google-Anzeigenwerbung qualifizierte Webseiten-Besucher. Am besten wären alle diese User auch noch potenzielle Kunden. Andererseits möchten Sie jedoch nicht viel Geld ausgeben. Die regionale Suchmaschinenoptimierung bietet gerade kleineren Anbietern mit vorwiegend regionalem Verkaufsinteresse gute Chancen, mehr Umsatz zu generieren.

Haben Sie sich auch schon oft gefragt, warum Sie bei Ihrer Google-Suche immer öfter Werbeanzeigen eingeblendet bekommen, die mit Ihrer unmittelbaren geografischen Umgebung im Zusammenhang stehen? Die Antwort ist relativ einfach: Die Auftraggeber dieser Anzeigen nutzen die lokale Suchmaschinenoptimierung. Nicht für jeden Onlineshop lohnt sich internationales Agieren. Im Gegenteil: Oft möchten lokale Unternehmen die Verbraucher in der Nachbarschaft über das Internet erreichen. Für den umgekehrten Weg gilt natürlich das Gleiche: Zahlreiche Konsumenten suchen online gezielt nach Anbietern, deren Produktionsstätten oder Geschäfte sie auch ohne große Umstände noch persönlich besuchen können.

Sie sind unterwegs und fragen Ihr Smartphone nach dem nächsten Fachhändler. Auf Basis der regionalen Suchmaschinenoptimierung bekommen Sie ganz präzise Antworten. Auch für das Hotel- und Gaststättenwesen wird regionales SEO zunehmend wichtiger. Wie Untersuchungen belegen, funktioniert deren Onlinewerbung bundeslandgebunden am effektivsten. Branchenverzeichnisse, Karten und Internetauftritte lassen sich miteinander perfekt kombinieren und leiten die zumeist ortsfremden Besucher direkt zum gewünschten Ziel.

Wer als Unternehmer keine Erfahrung mit der Online-Anzeigenschaltung hat, sollte sich ruhig vertrauensvoll an einen Fachmann wenden. Dienstleister, wie beispielsweise Philipp Reisener Internetmarketing helfen Webmastern professionell und punktgenau. Effektive Zugriffe bei vergleichsweise geringer Konkurrenz sind das Ergebnis. Die beste Nachricht zu Schluss: Selbst wer keine eigene Webseite unterhält, kann mit regionaler Werbung und ordentlicher Suchmaschinenoptimierung seinen potenziellen Kunden den richtigen Weg weisen.

Die OMC 2012 beschreitet neue Wege

Die diesjährige Online Marketing Conference (OMC) findet am 11. September statt und liegt damit wie gewöhnlich kurz vor der Dmexco, die einen Tag später auf dem Kölner Messeglände beginnen wird. OMC-Gründer Randolf Jorberg möchte mit seinem Event “Vordenkern und Entscheidern” die Chance geben, sich vor dem eigentlichen Highlight noch einmal in Ruhe auszutauschen. Die OMC, die in der Regel auch in Köln stattfindet, ist wegen der nahen Dmexco meist sehr gut besucht und möchte in diesem Jahr neue Wege beschreiten.

Tagungsort: Schiff
So verlegte Jorberg die diesjährige OMC auf die MS RheinEnergie, welche die Teilnehmer zu neuen “Online Marketing Horizonten fahren” soll, so die Worte des Konferenz-Gründers. Tatsächlich geht es darum, für noch mehr Ruhe bei der Tagung zu sorgen, um auf diese Weise eine produktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Die Themen der OMC 2012: Crowdbasierte Social Media-Angebote
Die Thematik der diesjährigen OMC ist zum Teil crowdbasiert und dreht sich vor allem um bestimmte Social Media-Angebote. Zum Social Network-Riesen Facebook soll es beispielsweise Umfragen geben, während Google-Hangouts die Möglichkeit geben, einzelne Sprecher genauer kennenzulernen. Ein Experiment ist zudem der Einsatz von Twitter an Bord der MS RheinEnergie: Die Teilnehmer sollen es schaffen, ihre Meinung zu einzelnen Vorträgen in 140 Zeichen darzulegen und so für eine Diskussion sensibilisiert werden, wie sich auch der Kurznachrichtendienst am besten für Online Marketing einsetzen lassen könnte.

Auf die Arbeit folgt das Vergnügen
Nach der thematischen Arbeit erwartet die Teilnehmer der OMC das Vergnügen: So wird noch an Bord des Schiffs gegrillt. Die Eintrittskarte für die MS RheinEnergie fungiert zugleich auch als Ticket für den Hurra.com OMClub. Derzeit gibt es noch einige verfügbare Plätze für die OMC, die es ermöglicht, Größen der Online Marketing-Szene so nahe wie sonst nie zu kommen.

Couponing: Ein neuer Trend im Online Marketing

Eine kürzliche Umfrage hat ergeben, dass 30 Prozent aller Internetuser eher dazu bereit sind, etwas im Netz zu kaufen, wenn sie einen Gutschein für den Shop haben, der ihnen Rabatte verschafft. Eine Entwicklung, die es bei realen Einkaufsmöglichkeiten seit Jahrzehnten über Rabattmarken gibt, hat damit endgültig auch das Netz erreicht und bereichert das Online Marketing um eine neue Strategie, die bereits immer öfter in der Affiliate-Werbung eingesetzt wird: Das Couponing.

Was ist Couponing?
Das Netz ist voll von Angeboten, bei denen sich die User über Gutscheine oder Coupons Rabatte für bestimmte Angebote sichern können. Faktisch handelt es sich dabei jedoch meist um sogenannte Presale-Angebote, bei denen die Kunden verbilligt ein Angebot testen können, bevor es an den Markt kommt, um auf diese Weise so von einer Qualität überzeugt zu werden und es später auch für den Normalpreis zu nutzen.

Couponing als Mittel des Online Marketings
Couponing eignet sich aus diesem Grund nach Ansicht zahlreicher Werbe-Experten hervorragend für den Einsatz im Online Marketing, weil es effektiv funktioniert, eine einfache Kundenansprache ermöglicht, neue Kundenkreise erschließt und günstig ist. Die Gutscheine können zum Beispiel über Newsletter verteilt werden (wie es die großen Verkaufsbörsen im Netz tun), über Mailkampagnen (wie es im B2B-Geschäft relativ häufig vorkommt), über Social Networks bzw. Social Media Plattformen und über Sammel-Seiten, wo die Nutzer zahlreiche unterschiedliche Gutschein-Angebote finden können. Der große Vorteil des Couponings ist es dabei, dass die Kunden diese Strategie nicht sofort als Werbemaßnahme wahrnehmen, sondern erst einmal auf Schnäppchenmöglichkeit.

Der Nachteil beim Couponing
Allerdings widersprechen einige Marketing-Experten der Ansicht, dass Couponing tatsächlich kostengünstig funktionieren könnte, weil sie sicher davon ausgehen, dass man für eine effektive Verbreitung der Gutscheine die großen Sammel-Seiten nützen müsse, weil diese von der Zielgruppe bereits ausreichend frequentiert werden. Die Anbieter fordern jedoch im Gegenzug Nutzungsgebühren, welche die Kalkulation in Gefahr bringen können.