Mit Usability-Optimierung einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern – ein Auszug aus der Vorgehensweise

Jeder Mensch hat sie sicher schon erlebt: Informationsüberflutete Websites, unübersichtliche Bestellportale, schwierig zu bedienbare Eingabemasken und mit unleserlichen Schriften oder grellen Farben versehene Websites. Irgendwann ist er da – der Zeitpunkt des Abbruches, denn Zeit ist ja bekanntlich Geld und niemand möchte dieses wertvolle Gut für eine Aktion, die einen Output gleich Null in sich birgt, verschwenden.

Schwierige Bestellvorgänge oder versteckte und unauffindbare Informationen, sind der Killer Nummer eins für eine geglückte Wandlung von Interessenten zu Käufern und von Käufern zu langfristigen Kunden. Frustrane Anläufe dieser Art führen dazu, dass potentielle Kunden per raschem Maus-Klick, ab diesem Zeitpunkt beim “Marktmitgestalter” einkaufen – und ein womöglich rentables Geschäft “geht den Bach hinunter”. Das Schlimmste daran ist: zumeist ist hierin nicht von ein oder zwei Kunden die Rede – suboptimale Website-Funktionalität bereitet, je nach Bekanntheitsgrad Ihrer Internet-Seite, hunderten bis tausenden Kunden den Garaus.

Gegen unliebsame und geschäftsschädigende Situationen dieser Art, existiert eine wirksame und zunehmend im Trend befindliche Waffe:”Usability-Optimierung” heißt das Zauberwort.
Wie kann mit Usability-Optimierung vorgegangen werden, um Ihrer Internet-Seite einen frischen sowie praktikablen Wind zu verleihen und sie benutzerfreundlich zu gestalten?

In erster Linie wird Ihre Website analysiert: es werden sowohl die Einfachheit der Bedienung geprüft und “unter die Lupe genommen”, als auch die Augenfreundlichkeit des Designs und der Farbgestaltung. Selbst die falsche Schriftgröße oder Kontrastierung stellt für manche Anbieter ein Knock-out-Kriterium für ihren Status als Einkaufs- oder Informationsportal dar. Der Website-Besitzer in seiner Welt, ist oft bereits so an die Optik der Seite gewöhnt, dass er den “Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht”. Wir verhelfen bei wichtigsten Basics zu einer “open-minded”- Sichtweise und lassen frische Blickwinkel einfließen.

Um ein Finetuning in der Kunden-Bedienfreundlichkeit anzustreben, können verschiedene Tools zu Hilfe genommen werden: beispielsweise mittels eines “Conversion Tracking Tools” kann eine explizite Untersuchung darüber erfolgen, ob und wann der Kunde den Vorgang abgebrochen hat. Findet an bestimmten Stellen eine Häufung der Abbruchsrate statt, kann von dort befindlichen “Stolpersteinen”, welche es zu finden gilt, ausgegangen werden.

Ihre Website muss des Weiteren von Experten mit umfassender Erfahrung auf Intransparenz und angedeutete Verschleierungen untersucht werden. In Zeiten gehäuften Internet-Betrugs wird dies jeder potentielle Kunde missbilligen und mit Abbruch seiner elektronischen Interaktion sanktionieren.

Besonders die in Bestellvorgängen gefragte Übersichtlichkeit und das rasche Zurechtfinden der Kunden, ist das Um und Auf, um eine gut funktionierende Kundenakquise betreiben zu können.

“Last but not least” spielt für eine umgesetzte Benutzerfreundlichkeit, die ganzheitliche Betrachtung der Kompatibilität von Nutzer-Perspektive und Gesamt-Strategie des Unternehmens, eine entscheidende Rolle. Selbst eine Einflussnahme von Psychologie und Kommunikation von Marken, tragen einen nicht unwesentlichen Teil dazu bei und müssen daher in den Vorgang der Usability-Optimierung mit einfließen.

Fazit

Um Umsatzsteigerungen, Kundenakquise und -bindung sowie Wettbewerbsvorteile zu sichern, führt kein Weg an Usability- bzw. Benutzerfreundlichkeits- Optimierung vorbei. Eine überschlagsmäßige Kosten-Nutzen-Rechnung kommt einer Milch-Mädchen-Rechnung gleich: mit einem Prozentsatz der aus dieser Maßnahme resultierenden Umsätze, werden gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen und so langfristig anhaltende Verbesserungen im Werbeauftritt und im Bestellprozess geschaffen.

Domainhandel

Mit Domainhandel richtig reich werden. Das ist der Wunsch vieler, denn vor zehn Jahren noch wurden manche Domainnamen so gehandelt als ob es sich um eine Immobilie handeln würde. Doch mittlerweile ist der Markt eher abgeschöpft, aber dennoch geht der Handel mit den Domainnamen munter weiter, zum Millionär wird heute jedoch kaum noch einer.

Domains stellen keine materiellen Güter dar, sondern sind rein ideelle Güter. Wenn eine Domain verkauft wird, dann geht das Recht an einer Domain (Adresse im Internet) auf den Käufer über. Der Kauf einer Webseite oder von einem Internetprojekt ist kein Domainhandel. Der Domainhandel unterliegt in Deutschland keinen großen rechtlichen Beschränkungen, es dürfen lediglich keine Namens- oder Markenrechte verletzt werden. Oft werden die Domains auch Grundstücke des Internets genannt, weil sie die Grundlage für eine Webpräsenz sind.

Boom des Domainhandels

Während der Jahre 1999 bis 2001 wurden täglich bis zu 6.500 neue Domainname vergeben und registriert. Diese Zahlen werden heute hingegen kaum erreicht. Ein Grund dafür liegt darin, dass viele der einfachen, selbsterklärenden Domainnamen bereits vergeben sind und gegen viel Geld weiterverkauft werden. Denn Namen zu sichern kostet fast gar nichts, aber wenn das virtuelle Gut von anderen begehrt wird, dann kann es teuer verkauft werden. Die Realität sieht heute so aus, dass einige wenige sich hunderte oft tausende Domains gesichert haben und heute mittels eigenen dafür entstandenen Agenturen weiterverkaufen. Der höchste Preis, der für eine deutsche .de Domain bezahlt wurde, sind 160.000 Euro – kein Wunder also, dass sich viele davon den schnellen Reichtum versprechen.

Brachliegendes Internetland

Von den vielen registrierten Namen sind die meisten heute nur reserviert und werden nicht genutzt. Dieses Verhalten bezeichnet man auch als Domaingrabbing, man sich die Namen einfach nur dazu gesichert um sie später vielleicht einmal zu benutzen oder um sie gewinnbringend weiterzuveräußern.

Chancen auf einen gewinnbringenden Kauf bringen heute nur noch Namen, die sehr einprägsam sind und die man sich leicht merken kann. Kombinationen von Buchstaben und Nummern werden keine großen Chancen auf Verkauf haben. Zudem bieten nur Domainnamen, die eine gängige Endung, wie .com, .info, .eu oder .biz, haben die Möglichkeit einen guten Verkauf zu erzielen. Am höchsten werden die Domains gehandelt, die eine länderspezifische Endung, wie .de, aufweisen können.

Ein flotter, kurzer Slogan, der mit Bindstrich getrennt ist, stellt dann auch kein Problem dar, denn der Wiedererkennungswert ist so garantiert. Auch Adressen mit Schlagworten wie Auto und Computer sind sehr begehrt und lassen sich gut verkaufen. Doch die Zeiten in denen man ohne zutun schnell reich wird, die sind leider vorbei.

Suchmaschinenoptimierung – Eine kleine Zusammenfassung

Im folgenden, werde ich, Philipp Reisener, eine kleine Zusammenfassung zum Thema Suchmaschinenoptimierung, auch SEO gennant, veröffentlichen:

Für die meisten die eine eigene Homepage betreiben, ist es wichtig, dass die Seite in den Suchmaschinen im oberen Bereich zu finden ist. Dies können Sie durch eine Suchmaschinenoptimierung erreichen. Nun stellt sich oftmals die Frage, wie man das erreichen kann. Eigentlich ist das gar nicht so schwer, wenn man sich an verschiedene Tipps hält.
Ganz wichtig ist es, dass man weiß nach welchen Keywords der Nutzer suchen wird. In der Regel wissen Sie selbst, mit welchen Schlüsselwörtern gesucht werden wird. Sinnvoll ist es trotzdem, wenn Sie Ihre Freunde und Bekannten nach weiteren Möglichkeiten fragen. Hier kommen manchmal sehr gute Ansätze zutage, die Sie sich zunutze machen sollten. Natürlich können Sie auch Ihre Besucher befragen, auch das ist eine Möglichkeit, um die Schlüsselwörter zu erweitern. Oder Sie nutzen einfach die Logfile Analysen, dann sehen Sie genau nach was gesucht wurde. Eine Recherche in den entsprechenden Keyword-Datenbanken ist ebenfalls empfehlenswert, denn hier sehen Sie, mit welchen Wörtern was gesucht wird. Ferner ist es äußerst wichtig, verschiedene Schreibweisen eines Wortes zu berücksichtigen. Da darf auch ein Begriff bei den Keywords auf den ersten Blick falsch geschrieben sein, Hauptsache Ihre Seite wird leicht und gut gefunden. Ein absolutes Muss ist das “Schnüffeln” bei der Konkurrenz. Hier können Sie ebenfalls fündig werden.
Nachdem Sie hier die wichtigsten Regeln gesehen haben, sind natürlich weitere Dinge zu beachten. Wenn Ihre Konkurrenz groß ist, verwenden Sie Kombinationen von Suchbegriffen. Damit ist ein besseres Ranking zu erzielen als mit einem einzelnen Keyword. Damit können Sie besser auf die vordersten Ränge von Suchmaschinen kommen. Und das ist wichtig, um neue Kundschaft zu bekommen.

Es ist ebenfalls nicht sinnvoll alle Schlüsselwörter auf allen Seiten unterzubringen. Besser ist es die Schlüsselwörter gezielt auf verschiedenen Seiten unterzubringen. Bringen Sie die Schlüsselwörter auf den einzelnen Seiten nur minimiert. Die wichtigsten Suchbegriffe sollten allerdings auf jeden Fall im Seitentitel, in den Überschriften, im Seiteninhalt, im Dateiname und auf jeden Fall in den Linktexten enthalten sein. Gewarnt sein sollten Sie jedoch auch vor zu vielen Suchbegriffen. Möglich ist es dann, dass es als Spam eingeordnet ist und dann haben Sie genau das Gegenteil erreicht von dem was Sie eigentlich wollten.
Sie sehen, dass die richtige Vorgehensweise unumgänglich ist, um die gewünschte Suchmaschinenoptimierung zu erreichen. Ein zu wenig an Schlüsselwörtern ist genauso falsch wie ein zu viel davon. Den Logfile sollten Sie immer im Auge behalten, da Sie hier enorm wichtige Informationen erhalten. Sie werden immer wieder nachbessern und irgendwann Ihr Ziel erreicht haben.

Die Zukunft der SEO

Das SEO-Gewerbe nimmt momentan richtig Fahrt auf, denn immer mehr Webmaster merken anhand ihrer Suchmaschinenplatzierung für die Top-Keywords, dass sie von suchmaschinenoptimierten Webseiten überholt werden. Um den Abstand wieder einzuholen, ist eine eigene Suchmaschinenoptimierung unerlässlich. Gerade bei Webshops oder Webseiten, die kommerzielle Dienstleistungen anbieten, wirkt sich beinahe jedes Rutschen auf einer der unteren Ergebnisplätze bei Google fatal aus. Umsätze, die bisher mit guten Suchmaschinenrankings erzielt wurden, brechen einfach weg. Viele Seiten erzielen bis zu 95 Prozent ihres Traffics nur durch Google. Höchste Zeit also, sich näher mit SEO auseinanderzusetzen und auch Experten hinzuzuziehen. In diesem Beitrag geht es um die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung.

Nutzerverhalten wird stärker getrackt

Die User Experience bzw. das Nutzerverhalten von Websitebesuchern wird in Zukunft stärker von Google (und Co.) in das Ranking miteinbezogen. Das heißt, je länger sich ein User auf einer Seite aufhält, desto mehr Unterseiten er liest und Klicks tätigt, unter Umständen einen Account anmeldet oder eine Kauf tätigt, desto relevanter wird diese Seite in den Suchergebnissen von Google berücksichtigt.

Webseiten, die erfolgreich sein wollen, müssen also in Zukunft noch stärker versuchen, den User zu interessieren und sein Verhalten zu lenken. Das ist eine Frage der Usability und des Unique Contents. Wer einzigartige Inhalte auf seiner Webseite hat, also interessante und bestenfalls multimediale Beiträge, der kommt gut an und wird länger und häufiger besucht. Der positive Nebeneffekt bei Unique Content ist eine organische Verlinkung seitens der User. Denn was interessiert, wird gebookmarkt, getwittert und auf der eigenen Seite verlinkt. Die Usability spielt eine ebenso große Rolle. Der User muss sofort erkennen, wovon die Seite handelt und muss sie intuitiv bedienen können.

Spam hat keine Chance mehr

Wer seine Webseite mit Duplicate Content zumüllt, hat schon jetzt kaum eine Chance, dauerhaft mit Google Erfolg zu haben. In Zukunft wird die Suchmaschine noch mehr Ressourcen einsetzen, um dem Google-Suchenden vor Spam-Seiten und Content Farmen zu schützen. Auch unzulässige SEO wird effektiver erkannt und die entsprechenden Seiten gebannt werden. Wer also meint, auf jedem Blog einen Link hinterlassen zu müssen und auffälligen, unzulässigen Linkkauf betreibt, handelt schon jetzt kontraproduktiv. Deswegen ist es auch wichtig, an echte SEO-Spezialisten zu geraten und keine sogenannten Experten den Job zu geben, die höchstens mit Halbwissen glänzen.

SEO von Anfang an, Spezialisten gefragter denn je

Schon jetzt müssen beim Aufbau von Webseiten sofort SEO-Grundlagen berücksichtigt werden. Das fängt beim Webdesigner und Programmierer an und hört beim Webredakteur auf. Eine Nachbearbeitung, z.B. um die Crawlability zu verbessern, ist teuer. Nahezu alle CMS haben schon diverse SEO-Plugins. Da in Zukunft alle Webmaster (wissentlich) SEO betreiben werden, muss man sich durch Spezialwissen abgrenzen.

Kleine, aber feine Unterschiede bei der Optimierung werden zukünftig ausschlaggebend sein. Nur Spezialisten des Online-Marketings und der SEO werden diesen Unterschied ausmachen können. Man kann viele Optimierungen selber vornehmen, aber den entscheidenden Vorsprung kann man nur durch einen echten Experten bekommen, der jede Algorithmus-Änderung von Google kennt und damit umzugehen weiß.