Category Archives: Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Hier finden Sie aktuelle Blog-Beiträge von Philipp Reisener zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinenoptimierung – alle auf dem 1. Platz?

Die virtuelle Welt des Internets hat die physische Welt, in der wir uns bewegen, längst in wesentlichen Bereichen fast vollständig verdrängt. Für viele Unternehmungen war es vor wenigen Jahren noch sehr wichtig, mit einer schrillen Leuchtreklame aufzufallen. Das brachte Kunden. Auf geschäftlichen Partys glänzten jene Geschäftsleute in der Masse, die sich mit einem perfekten oder gewagtesten Outfit präsentierten. Ebenso war es ein Trend auf Businessveranstaltungen, die angesagtesten Schuhe zu tragen, oder den besten Golferwitz zu kennen. Dies war alles nur aufgetragene Fassade und diente einem einzigen Zweck – dem so sehr herbeigesehnten Geschäftserfolg. Sehen und gesehen werden, das war wichtig. Die Kunden durch flotte Werbesprüche zu überzeugen war gängig. Die Mund zu Mund Propaganda war das effektivste Werbemittel. Heute ist beinahe alles noch genauso und dennoch fast alles ganz anders. Betrachten wir dieses scheinbare Paradoxon genauer.

Physisch versus virtuell
Fast jedes Unternehmen ist heute mit einer Firmenwebsite und/oder einem Onlineshop im Internet vertreten. Doch im Internet ist es nicht so, wie auf einer physischen Party. Wer dort die schrillsten Farben zeigt und die besten Sprüche klopft, wird noch lange nicht gesehen und gehört. Suchmaschinen regieren die Welt des Suchens und Findens. Suchmaschinen arbeiten die Daten nach bestimmten Logarithmen ab. Webseiten, die den Voraussetzungen am besten entsprechen, werden im Ranking der Suchergebnisse zuerst gefunden. Eine erstklassig gestaltete Seite kann somit völlig untergehen, wenn sie diesen Voraussetzungen nicht entspricht. Somit verlangt die virtuelle Welt zusätzlich zu den alten Regeln viele neue, die wesentlich für den Erfolg sind.

Große Versprechen ohne die Chance auf Erfolg
Auch Phillip Reisener ist es bekannt, dass sich viele Unternehmungen auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert haben. Mit Sprüchen wie: – Bei uns werden Sie gefunden – oder – Willkommen auf dem 1. Platz – wird geworben, dass sich die virtuellen Balken biegen. Über einen wesentlichen Fakt sollte sich jede Unternehmerin und jeder Unternehmer jedoch im Klaren sein: Von beispielsweise 5.000 Schuhshops kann nur einer beim Ranking in den Suchmaschinen auf dem ersten Platz landen und zirka 12 Shops auf der ersten Seite. Dies gilt für alle Businessbereiche gleichermaßen.

Affiliate Marketing-das Instrument der Zukunft?

Man kann sagen, dass die Universitäten heute sehr weit vom alten Elfenbeinturm Image entfernt agieren. Studien werden immer öfter zu sehr aktuellen Themen durchgeführt, womit den Universitäten auch eine neue Rolle zukommt. Sie analysieren und benennen Trends nicht nur in distanzierter Weise, sondern beeinflussen sie auch. Das ist gut so, denn die Studierenden, die heute ja sehr schnell durch ihre nicht mehr allzu lockeren Studienjahre eilen, sollen ja umgehend im modernen Berufsleben Fuß fassen.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass auch die altehrwürdige Universität München, voll im Trend, sich mit modernen Marketing Methoden beschäftigt. So wurde gerade eine Studie in Zusammenarbeit mit Valueclick erstellt, die Erstaunliches zutage förderte. Bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, dass als Marketing Instrument der Zukunft das Affiliate Marketing betrachtet wird. Wie auch Philipp Reisener bereits ausführlich berichtete, hat sich hier ein schneller Wandel vollzogen. SEO, SEO werden weiterhin zwar eine wichtige Rolle spielen; in der Studie wurde aber die erstaunlich hohe Zahl von 80 % erarbeitet, die sich auf diejenigen Marketingverantwortlichen bezieht, die fest davon überzeugt sind, dass das Affiliate Marketing extrem wichtig und von daher unbedingt zu verfolgen sei.

Da man ja weiß, dass es mental etwas in Gang setzt, wenn alle an eine Sache glauben, wird sich im Sinne einer “self fulfilling Prophecy” hier auch der Schwerpunkt in Richtung Affiliate Marketing verlagern. Ein weiteres Ergebnis, das die Studie zutage förderte, war die Erkenntnis, dass “online Marketing” von 60 % der Befragten als das Medium angesehen wird, das der klassischen Werbung, wenn man so will, den endgültigen Garaus machen wird. Wie die Anbieter auf solche Trends reagieren, wird man sehen, aber dass sie es tun werden, ist klar. Wer möchte schon mit einer sündhaft teuren Kampagne in einer Tageszeitung, die kaum jemand wahr nimmt, stranden, da sich die Nutzer vorwiegend in anderen Medien herum treiben?

Ertragreiche Aussichten mit regionaler Suchmaschinenoptimierung

Sie wünschen sich mit Ihrer Google-Anzeigenwerbung qualifizierte Webseiten-Besucher. Am besten wären alle diese User auch noch potenzielle Kunden. Andererseits möchten Sie jedoch nicht viel Geld ausgeben. Die regionale Suchmaschinenoptimierung bietet gerade kleineren Anbietern mit vorwiegend regionalem Verkaufsinteresse gute Chancen, mehr Umsatz zu generieren.

Haben Sie sich auch schon oft gefragt, warum Sie bei Ihrer Google-Suche immer öfter Werbeanzeigen eingeblendet bekommen, die mit Ihrer unmittelbaren geografischen Umgebung im Zusammenhang stehen? Die Antwort ist relativ einfach: Die Auftraggeber dieser Anzeigen nutzen die lokale Suchmaschinenoptimierung. Nicht für jeden Onlineshop lohnt sich internationales Agieren. Im Gegenteil: Oft möchten lokale Unternehmen die Verbraucher in der Nachbarschaft über das Internet erreichen. Für den umgekehrten Weg gilt natürlich das Gleiche: Zahlreiche Konsumenten suchen online gezielt nach Anbietern, deren Produktionsstätten oder Geschäfte sie auch ohne große Umstände noch persönlich besuchen können.

Sie sind unterwegs und fragen Ihr Smartphone nach dem nächsten Fachhändler. Auf Basis der regionalen Suchmaschinenoptimierung bekommen Sie ganz präzise Antworten. Auch für das Hotel- und Gaststättenwesen wird regionales SEO zunehmend wichtiger. Wie Untersuchungen belegen, funktioniert deren Onlinewerbung bundeslandgebunden am effektivsten. Branchenverzeichnisse, Karten und Internetauftritte lassen sich miteinander perfekt kombinieren und leiten die zumeist ortsfremden Besucher direkt zum gewünschten Ziel.

Wer als Unternehmer keine Erfahrung mit der Online-Anzeigenschaltung hat, sollte sich ruhig vertrauensvoll an einen Fachmann wenden. Dienstleister, wie beispielsweise Philipp Reisener Internetmarketing helfen Webmastern professionell und punktgenau. Effektive Zugriffe bei vergleichsweise geringer Konkurrenz sind das Ergebnis. Die beste Nachricht zu Schluss: Selbst wer keine eigene Webseite unterhält, kann mit regionaler Werbung und ordentlicher Suchmaschinenoptimierung seinen potenziellen Kunden den richtigen Weg weisen.

Ein neuer Trend: Keyword basierte Display-Werbung

Künftig soll das Online Marketing noch effektiver funktionieren, denn immer mehr Agenturen entdecken einen Trend aus den USA auch hier in Europa und Deutschland für ihre Kunden: Die Keyword basierte Display-Werbung. Auf diese Weise lassen sich nun auch Banner über die Schlüsselbegriffe den gewünschten Umfeldern zuführen. Die Vermarktung im Netz soll auf diese Weise deutlich effektiver werden können.

Keyword basierte Display-Werbung: Das Konzept im Detail
Die Idee hinter der Keyword basierten Display-Werbung ist relativ simpel: Die Werbung muss zu dem Schlüsselbegriff, wegen dem ein User einen bestimmten Artikel liest, passend sein. Eine Nachricht über die Eurokrise könnte zum Beispiel von einem User angesteuert worden sein, der nach “Euro” gesucht hat, und von einem anderen, der sich für “sichere Geldanlagen” interessiert. Der neue Trend setzt in diesem Fall auf das sogenannte Real-Time-Bidding-Verfahren (RTB). Die Werbeagentur der Seite scannt diese und sieht, welches Keyword in dem Artikel den Konsumenten auf die Seite geführt hat. In Echtzeit liefert das System sofort Banner aus, die zu den Keywords passen: Person eins erhält so möglicherweise eine Werbung für eine Wirtschaftsanzeige, während Person zwei eine Anzeige von einer Bank sehen könnte.

Der Vorteil: Personalisierung
Der Vorteil ist es, dass die Seiten im Netz durch dieses Verfahren die Werbung für den einzelnen Besucher personalisieren können. Bislang gab es zwei Verfahren, nach denen die Banner erstellt wurden: Entweder waren es Produkte, die dem durchschnittlichen User der Seite gefallen sollten, oder es handelte sich eine Display-Werbung, die dem eigenen Profil gerecht wurde. Solche Anzeigen liest man beispielsweise in den neuen Suchmaschinen, die sich die eigenen Recherchen merken und so lernen, wofür man sich interessiert. Der Umstieg auf die Keyword basierte Display-Werbung bringt einen erheblichen Fortschritt, denn oft lesen User zum Beispiel erst Testberichte über ein neues Smartphone, dass sie vielleicht interessiert, und können durch das Verfahren schon bei den Berichten dazu passende Angebote sehen, wodurch spontane Käufe entstehen.

Saisonale Suchmaschinenoptimierung: Seiten sollten umgestellt werden

Seit einiger Zeit wird ein Trend in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) immer wichtiger, den allerdings längst noch nicht alle Verkäufer im Netz beherzigen. So raten Experten Shops dazu, ihre Online-Präsenz saisonal umzustellen, denn einschlägige Auswertungen der großen Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, zeigen, dass sich die Keywords je nach Jahreszeit unterscheiden. Shopbetreiber, die noch nicht auf “Sommer-Modus” umgestellt haben, sollten dies demnach unbedingt noch erledigen.

Saisonale Auswertung: Statt Weihnachtsmann jetzt Spargel
Ab etwa November ist das Internet voll im Weihnachtsmodus: So werden beispielsweise Begriffe wie “Weihnachtsmann” oder “Weihnachtsrezepte” und “Geschenkideen” gesucht. Im Sommer steht den Menschen der Sinn logischerweise nach anderen Dingen. Ab etwa Mai wollen diese “Spargel” oder “billigen Urlaub am Meer” im Netz finden, um nur einige Beispiele zu nennen. Inzwischen lassen sich wenigstens zwei Saisons im Netz erkennen. Shops, deren statische Texte nicht allgemein gehalten sind, sondern sich an diese saisonalen Interessen der Suchmaschinen-Nutzer halten, erzielen nachweislich wesentlich bessere Ergebnisse. In Zukunft werde die saisonale Ausprägung zudem noch zunehmen, sind die Experten überzeugt. So gibt es schon jetzt erste Tendenzen, die ein steigendes Interesse an Frühlingsthemen erkennen lassen. Die Sommer-Saison geht noch etwa bis Mitte September. Wer seine Website noch nicht umgestellt hat, sollte dies unbedingt noch tun, so die SEO-Spezialisten, um sich keine Chancen entgehen zu lassen.

Die Umstellung auf die saisonale Website: Leichter als gedacht
Viele Unternehmen scheuen allerdings die Umstellung auf saisonalen Betrieb, weil sie viel Aufwand vermuten, der nicht lohnt. Diesbezüglich beruhigen die Experten: So müssten lediglich die statischen SEO-Texte getauscht und einige besondere Aktionen gestartet werden. Dies mache Anfang zwar etwas Arbeit, um die zusätzlichen Texte zu erstellen, lohne sich langfristig aber auf jeden Fall. Wer eine Newssparte unterhalte, könne die saisonale Umstellung zudem dadurch unterstützen, dass er einige Nachrichten poste, die zum aktuellen Suchverhalten der Nutzer passten. Der Erfolg werde diese Mühen auf jede Fall rechtfertigen.

Die aktuellen SEO-Ranking-Faktoren von Google

Google hat eine Infografik veröffentlicht, auf der die Suchmaschine die aktuellen SEO-Rankingfaktoren aufzeigt, die bei der Gestaltung einer Website berücksichtigt werden müssen, damit diese in der Ergebnisliste ganz oben landen kann. Grundsätzlich entscheidend sind Inhalt, Authentizität, Vertrauen und eine realistische Zahl von Backlinks. Während die ersten beiden Faktoren schon immer eine bedeutende Rolle gespielt haben, nahm Google bei den anderen beiden in diesem Jahr Veränderungen vor.

Schlüssiger Inhalt
Der Content bleibt das wichtigste Thema für die Google-Suchmaschine. Dieser muss eine bestimmte Keyword Density enthalten, in sich schlüssig sein und wenigstens über zwei bis maximal sechs Überschriften pro Artikel verfügen. Der Inhalt der Seite sollte zudem gepflegt werden, denn auch der Faktor “Frische” wird von Google berücksichtigt.

Authentizität: Ein geschlossenes Bild
Eine Website sollte einheitlich gestaltet sein. So registriert Google es wohlwollend, wenn ähnliche Artikel mit vergleichbaren Keywords ebenfalls veröffentlicht wurden. Zudem sollte die Website auf andere Internet-Auftritte mit ähnlichem Inhalt ein paar Mal verlinken, um so zu verdeutlichen, dass es sich um ein reales Internetangebot handelt, dass nicht nur geschaffen wurde, um in der Ergebnisliste ganz nach oben zu finden.

Vertrauen: Von Freunden und Google
Hier nahm Google die größten Veränderungen vor: Wer beispielsweise Mitglied des sozialen Netzwerks Google+ ist, bekommt Ergebnisse angezeigt, die von besonders vielen Usern mit dem +1-Button geadelt wurden. Aber auch besonders viele Empfehlungen in anderen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter helfen dem eigenen Webauftritt. Die Website sollte zudem über ein eigenes Logo als Markenzeichen verfügen, zudem belohnt Google auch ein Adsense-Konto, das die Website bei der Suchmaschine unterhält.

Backlinks: Tradition wird belohnt
Google hat die Backlinks aufgewertet, weil diese zeigen, dass es sich um eine lebende und nicht um eine statische Website handelt. Sie offenbaren beispielsweise, dass regelmäßig frische News gepostet werden, die sich auf ältere beziehen oder auch, dass es ein aktives Forum gibt, indem User wirklich Hilfe zu ihrem Keyword finden können.

Penguin-Update – Google gegen Web-Spam

Googles Penguin Update wird noch immer heiß in der Fachwelt diskutiert. Einig sind sich die Experten bei der Einschätzung des Updates nicht. Ein Schema F, mit dem das “Problem seitens der SEO einfach zu lösen wäre, gibt es nicht. Google selbst trägt ebenfalls nicht wirksam zur Klärung offener Fragen bei. Als “gesichert” geltende Erkenntnisse sind tagesaktuell im Beitrag zusammengefasst.

Penguin – Panda sind logisch aufeinander aufgebaut.

Übereinstimmung herrscht über die Zahlen der betroffenen Suchanfragen bei Google. Etwa drei Prozent aller Suchanfragen sind vom Penguin – Update tangiert. Im Vergleich zum Vorgänger eine vergleichsweise moderate Anzahl der Seiten. Panda sorgte bei sechs – neun Prozent aller Suchanfragen für veränderte Ergebnisse. Bei Panda stand der Content klar im Fokus. Daher erfolgte das Update auch nicht weltweit zur gleichen Zeit, sondern auf die Sprachräume betrachtet zeitversetzt.

Das Penguin – Update zielt, genau wie Panda auf eine qualitative Verbesserung der Suchergebnisse. Es wurde jedoch auf der ganzen Welt zeitgleich umgesetzt. Die Sprache scheint daher für diese Neuerung im Algorithmus keine entscheidende Rolle zu spielen. Pauschalisiert formuliert soll nach der Qualitätsverbesserung des Contents nun auch anderer Web-Spam die Suchergebnisse nicht mehr verfälschen. Dazu ist die Link-Struktur ins Visier der Suchmaschine geraten.

Keyword-Spam und Keyword-Links werden in Verbindung gebracht.

Hieß es zunächst, Keyword-Domains wären durch das Update gestraft worden, so hat sich diese Meinung zwischenzeitlich relativiert. Sie sind nur in sofern stärker betroffen als andere Domains, da viele dieser Domains häufiger Keyword-Links für sich nutzen. Penguin prüft offensichtlich interne und externe Links auf Web-Spam. Die mehrheitlich genannte Zahl, bei der das Update sich negativ auswirkt, ist mit 65 Prozent Keyword-Links beziffert.

Gezielt werden mit dem Update ebenfalls gegen verdeckte Texte und die früher sehr beliebten Landingzones vorgegangen. Keyword-Spam soll sich bei den Suchergebnissen nicht mehr auszahlen. Stärkeres Augenmerk wird offensichtlich auf die natürlichen Links gelegt. Das “Like” von Facebook, um beim prominentesten Beispiel zu bleiben, wirkt sich noch stärker aus. Verantwortlich dafür ist allerdings das letzte noch Panda zugerechnete Update. Es wurde nur wenige Tage vor Penguin aufgespielt und sorgte für zusätzliche Verwirrung.

Mit der eigenen Nischenseite Geld verdienen

Oft finden sich in den Weiten des Internets leere Phrasen, die das schnelle Geld in wenigen Tagen versprechen. Jedoch wie überall im Leben gilt: ohne Fleiß – kein Preis. Aber es ist mit der richtigen Idee und dem passenden Konzept tatsächlich möglich, mit der eigenen Website Geld zu verdienen. Neben der direkten Vermarktung über Werbung ist es durch Affiliate Marketing möglich, gezielt Einnahmen zu erreichen. Philipp Reisener erklärt Ihnen gern wie Affiliate Marketing funktioniert. Eines sollte aber von Anfang an klar sein: Ein Webprojekt bedeutet Arbeit und muss regelmäßig gepflegt werden. Nur durch persönliches Engagement sind langfristig Einnahmen möglich.

Um eine bestimmte Zielgruppe abzuholen, lohnt es sich, eine Nische genau zu definieren. Philipp Reisener zeigt Ihnen Wege, die zur passenden Nische führen. Wichtig hierbei sind Ihre eigenen Interessen. Beste Voraussetzungen sind vor allem dann gegeben, wenn Sie für ein Thema brennen. Für eine erfolgreiche Nischenseite ist ein guter Inhalt mit aussagekräftigem Mehrwert wichtig und der erste Schritt zum Erfolg. Glücklicherweise werden durch unterschiedliche Maßnahmen der jeweiligen Suchmaschinen einzelne Webseiten mit minderwertigem Inhalt immer mehr in den Hintergrund der Suche gerückt. Damit ergibt sich eine vielversprechende Chance für hochwertige Nischenprojekte.

Wenn Sie beispielsweise Blumen mögen und eine Seite darüber erstellen, wird es anfangs sehr schwer werden, mit den wichtigsten Suchbegriffen aussichtsreich zu ranken. Deshalb ist es hilfreich, wenn Sie genau definieren, was Ihnen an Blumen besonders gefällt und was Sie besonders gern machen. Wenn Sie sich schon viele Jahre für die Pflege und Zucht von Rosen interessieren und viel darüber wissen, so wäre dies zum Beispiel eine Nische.

Danach gilt es zu schauen, welche Partnerprogramme es gibt. Mit Philipp Reisener haben Sie einen Affiliate-Experten an der Hand, der Ihnen passende Partnerprogramme empfehlen kann. Nischen bieten eine gute Möglichkeit, durch gezielte Suchmaschinenoptimierung und Social Media Aktivitäten schnell in den Suchmaschinen gefunden zu werden.

SEO im Wandel

Spätestens seit Googles Panda-Update ist klar: Suchmaschinenoptimierung muss neuen Anforderungen gerecht werden. Google änderte seinen Suchalgorithmus und viele einst renommierte Seiten haben ihren guten Platz in den Suchergebnissen verloren.

Wichtige Keywords wiederholt verwenden, sich um viele eingehende Links bemühen: Diese Binsenweisheiten der Suchmaschinenoptimierung sind heute zwar nicht falsch, doch auf die Umsetzung kommt es an. Google setzt immer mehr auf Qualität: Seiten, die für Leser von Nutzen sind, sollen in den Suchergebnissen ganz oben stehen. Übertriebene SEO-Aktivitäten wie Keyword-Stuffing oder Link-Spam werden von Google erkannt und abgestraft.

Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung müssen heute sehr gezielt und bedacht eingesetzt werden. Basis jeder guten Platzierung in den Suchergebnissen ist einzigartiger und nützlicher Content. Keywords müssen an den richtigen Stellen im Text platziert werden, auch Synonyme sind wichtig. Bei eingehenden Links ist die Qualität der verlinkenden Seiten entscheidend. Zudem soll die Linkstruktur für die Suchmaschinen “natürlich” aussehen.

Suchmaschinenoptimierung ist heute komplexer denn je. Wer nicht ständig auf dem Laufenden bleibt und seine Strategien den ständig wechselnden Erfordernissen anpasst, riskiert eine Abstufung in den Suchergebnissen. Diese teure Erfahrung müssen Sie nicht machen, wenn Sie auf das Wissen von Experten setzen. Philipp Reisener unterstützt Sie mit seiner Erfahrung und seinem Fachwissen bei Ihren SEO-Aktivitäten. So werden Sie auch Morgen noch gefunden.

Blogbeitrag Philipp Reisener

Erhöhen Sie die Wertigkeit Ihrer Homepage

Unternehmen benötigen in der heutigen Zeit einen perfekten Internetauftritt, viele Kontakte und Geschäfte laufen virtuell ab und es kommt in vielen gar nicht mehr zu einem persönlichen Kontakt. Um bei seinen Kunden vertrauen schaffen zu können, benötigt man als Unternehmer daher eine perfekt gestaltete Homepage. Das Team von Philipp Reisener kann Ihnen da helfen, den richtigen Weg zu finden. Philipp Reisener und sein Team kennt sich aus damit, Ihnen mit kleinen Tricks dabei zu verhelfen, dass Ihre Homepage bei Ihren Kunden besser ankommt.

Erhöhen Sie Ihr Ranking durch Suchmaschinenoptimierung

Damit Ihre Kunden Ihre Homepage besser über Suchmaschinen finden können, sollten Sie Ihr Ranking erhöhen lassen. Auch das ist eine Spezialität von Philipp Reisener. Was nützt Ihnen die beste Website, wenn sie keiner findet, daher ist eine Investition in die Erhöhung des Rankings sinnvoll. Kunden suchen eine Ware oder Dienstleistung im Internet und schauen sich die ersten Seiten, die sich bieten an. Ist Ihre nicht dabei, dann haben Sie bei diesem Kunden verloren. Dieser Kunde weiß gar nichts von der Existenz Ihres Unternehmens. Haben Sie Ihre Website aber durch einen Spezialisten optimieren lassen, dann macht sich diese Investition gleich bezahlt. Sie sind somit durch Suchmaschinenoptimierung in der Lage eines größeren Kundenkreis anzusprechen.